Programmieren in D
D ist der Nachfolger von C++, kennt noch nicht jeder ist aber voller Potenzial - und damit ein absolutes Geek-Must!
Suchst Du Infos ist “D” ein grausamer Name
Tippe D in Google und freue dich über x Fantastilliarden Ergebnisse! Ist für den Anfang also unbrauchbar. Was immer erstmal geht ist die gute alte Besserwisserplattform wikipedia. Dort liest man…
D is imperative, object-oriented, and metaprogramming
Das heißt D genügt einigen Ansprüchen an formale Sprachen, kennt Objekte und Klassen. Soweit so gut.
Weiter mit “Hello World”
Das gute alte Hallo Welt sieht in D C sehr ähnlich (hehe):
import std.stdio; // writefln() needs this module
int main(char[][] args)
{
writefln("Hello World!");
}
Das alte include Konzept ist also was paketigem gewichen - hat man wohl JAVA zu verdanken - ist ja auch nicht schlecht. Das kaskadierende includen war schon immer bisserl schwierig. printf() heißt jetzt writefln() - na gut.
Jetzt brauchen wir einen D Compiler
Hier beim dgcc Projekt gibt es alles was man braucht. Wenn der Compiler installiert ist kann es auch gleich losgehen. Compilieren mit “gdc test.d”. Raus kommt ein a.out executable (oder a.exe unter windows).
Das kann man starten und bekommt dann:
Hello World!
Error: AssertError Failure test.d(5)
Das liegt daran, weil wir main() nicht mit return abgeschlossen haben. D ist also strenger als C - und hat per default Laufzeit - Assertions. Füge ein return 0; nach dem writefln() ein - dann passts.
Als nächstes bauen wir einen IPv6 Server in D ![]()










