Google schenkt zu Weihnachten
Ich habe verschiedentlich von Kollegen gelesen, dass sie von Google Weihnachtsgeschenke erhalten. Da frag ich mich natürlich: “Warum bekomme ich nichts?”
So ein 2GB USB Stick kostet im Elektromarkt zwar nur noch 20 EUR - aber eine nette Geste für all die AdSense Umsätze wäre es doch schon (obwohl ich natürlich nicht weiß, wie viel von meinen AdSense Einnahmen bei Google bleiben). Liest man aber nochmal genauer bei den Kollegen nach, so scheint Google hier eher AdWords Kunden mit Gaben zu erfreuen als die, die denen als Plattform dienen. Also was nun? Ganz klar ist das nicht. Ich zumindest gab in 2007 nichts für AdWords aus, hab aber schon ein paar AdSense Einnahmen, hab aber auch nichts bekommen. In 2004 hatte ich noch fast 1000 EUR für AdWords geblecht - aber auch nix.
Für eine Aufklärung durch z.B. die Kollegen GoogleWatchBlog, SeekXL, InternetBoom, Uwe T., C-Lab13, JMCBlog und Lestarte wäre ich sehr dankbar!











December 17th, 2007 at 10:14 am
Ich hatte auch keine Adwords Umsätze. Das Ding gab es auch für Adsense Publisher. Aber anyway… ärgere Dich nicht. Das Ding ist Schrott.
Viele Grüße vom Wannsee,
Sebastian
December 17th, 2007 at 12:13 pm
Wir haben in 2007 nur minimal AdWords Anzeigen geschaltet und stellen auch bei AdSense nicht die Grösse dar, daher sind wir ebenso aussen vor gelassen worden. Das Geschenk gab es für die umsatzstärkeren… die anderen waren Empfänger von Gutscheincodes glaub ich.
Gruss
seekXL
December 17th, 2007 at 4:44 pm
Ich habe mit AdSense gar nichts am Gut - das war der Stick eines Kollegen, der mir da als Photovorlage herhalten musste…
December 17th, 2007 at 4:47 pm
[…] mit 15MB/s (oder höher) Schreibrate zurück, aber dennoch ist es ein innovativer und netter Gag, den nicht jeder hat (inklusive […]
December 17th, 2007 at 8:52 pm
Hallo!
Ich vermute, dass Google ausschliesslich Adwords-Kunden (die im Zweifel ja viel Geld einwerfen) mit seinen Weihnachtsgeschenken ausstattet.
Tausend Euro im Jahr an Münzeinwurf sind denen da mit Sicherheit auch zu wenig. So ab fünfstelligen Beträgen (pro Jahr) aufwärts wird man da wohl langsam wahrgenommen…