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Archive for May, 2008

jQuery Slideshows die auch Google mag

May 27, 2008 By: Geek5 Category: Admin, Programmieren, Internet, Webdesign 4 Comments →

an der page schrauben Slideshows sind eine prima Technik um mehr Inhalt auf wenig Platz unterzubringen. Zusätzlich dazu freut sich der Betrachter darüber, dass ein wenig Firlefanz auf der Site auftaucht.

Problem oft: Blende ich meine Slideshows via AJAX ein, dann bekommt Google davon nichts mit. Google macht nämlich kein JavaScript (wobei ich den Verdacht habe, dass inzwischen auch Google ein bisschen JavaScript macht…). Anderes Problem: Blende ich die zuerst unsichtbaren Bereiche mittels ‘display:none’ aus, gibt’s womöglich gar ein böses Penalty vom Google.

Die gute Lösung: Den ganzen Content via div’s separieren und auf die Klammer (z.B. ein ul) dann eine jQuery Slideshow draufbauen.

Dazu ein wenig Beispielcode von meiner Beratungsseite entnommen:

Im header der Seite müssen die Scripts inkludiert werden:

<script type=“text/javascript” src=“/jquery.js”></script>
<script type=“text/javascript” src=“/jquery.cycle.all.js”></script>

Die entsprechenden Quellen gibt es hier (jquery.js) und hier (jquery.cycle.all.js) abzuholen.Dann braucht es eine Funktion, die die Slideshow definiert und einen Starttrigger der die Show “afterload” anstartet:

<script type=“text/javascript”>
function CycleRefs() {
 $(’#referenzen’).cycle({
    fx:     ’scrollRight’,
    delay: -1000,
    xsync: 1
 });
} 

$(document).ready( function(){
  CycleRefs();
});

</script>

Wie man sieht, versucht die Funktion CycleRefs() ein DOM Element mit der Id “referenzen” zu benutzen. Dieses Element muss man im HTML-Quelltext also definieren:(Ab jetzt geht’s im body Bereich weiter)

<div id=“referenzen” class=‘whatever’>
  <div>
    <img>
    <span class=‘description’>
      <h4>Ein Header</h4>
          Ein blabla.
    </span>
  </div> 

  <div> <img ..>
    <span class=‘description’>
       <h4>Mehr Inhalt</h4>
       Mehr blabla.
    </span>
  </div>
</div>

Wichtig dabei ist, dass das Element mit der referenzierten id ein block-level element ist (also per default ein display: block hat). Die zweite Ebene an block-level Elementen wird dann rotiert. Falls man da “li”’s haben will, muss man die li’s per CSS zum block-level Element machen.

Soweit, sogut. Wenig Arbeit für einen hübschen Effekt! Und weil alles im Klartext als HTML dasteht, kommt auch Google und Co. gut klar.

Links die mir heute das Leben erleichtert haben

May 20, 2008 By: Geek5 Category: Admin, Internet 1 Comment →

(1) Ich starte ein neues Open Source Projekt. Also brauche ich einen Subversion Server.

Hier schreibt Jens Möller ein gute QuickStart Tutorial.

(2) Ich wurde abgemahnt und muss deshalb das Basisverzeichnis meines Wordpress Blog via permanent redirect ändern.

Hier gibt’s kurz und knapp ein HowTo vom Usability Blog, oder hier was mit mehr Variationsmöglichkeiten vom Valentino :-)

Die Gefahr aus dem Browsercache

May 17, 2008 By: Geek5 Category: Freizeit, Internet No Comments →

Browser Cache als rechtliche Bombe Deutsche Juristen haben mal wieder ein technisches Vehikel in eine potenziell strafbare Handlung verwandelt. Der Browsercache ist diesmal der Bösewicht. Browst man durchs Internet, dann cached der Browser ja so allerlei, seien es Bilder, Texte oder Töne.

Und weil der Cache auf Deiner Festplatte ist, bist Du dann auch im Besitz des Dinges. Problematisch ist das, wenn das Ding urheberrechtlich geschützt ist (so ziemlich alles was irgend jemand von sich gibt ist urheberrechtlich geschützt - selbst der größte Mist, also auch zB meine Texte hier), also bspw. Musik (Klingeltöne). Wer also im Internet Probe hört steht schon mit einem Bein im Knast.

Wenn Du mal aus Versehen eine Seite von Nazis anbrowst, und dann ein Hakenkreuz im Cache hast bist Du auch dran (Verfassungsfeindliche Symbole oder sowas). Keine Ahnung was es sonst so gibt (alles wo es heißt “der Besitz ist strafbar”, aber das ist genug Grund für Vorsicht!!!

Also, immer schön den Cache löschen, oder besser gleich abschalten.

Damit mich kein fleißiger Jurist abmahnt weil das hier Rechtsberatung sein könnte: Achtung, dieser Text ist von einem Laien geschrieben und es ist absolut unbekannt, ob der Inhalt korrekt ist! Schon gar nicht ist das Rechtsberatung in irgendeinem Sinne.

Links dazu:
Klingelton klauen ohne Vorsatz
Juristisches dazu was ich aber nicht verstehe
Bei EKM immerhin auf dem zweiten Platz
Und hier ein schönes Szenario wie der brave Bürger dann trotzdem im Knast landet