Baron aus Bayern
Opel ist gegen jeden Sachverstand “gerettet”. Und nun geht es darum, aus dem “Kompromiss” politisch Profit zu schlagen.
Dazu langt Steinmeier nun in den selben Dreck wie schon Altkanzler Schröder. Hat der Schmierenkomödiant Schröder den ehrenwerten Herrn Kirchhof als “Professor aus Heidelberg” beschimpft, so versucht sich Steinmeier nun mit “Baron aus Bayern”. Man hat ja schon davon gehört, das die beiden aus dem selben Nest in Niedersachsen kommen.
Dieser Baron aus Bayern will euch ehrliche Arbeiter um Lohn und Brot (beides natürlich “ehrlich” und “verdient”) bringen!
Schröder hätte mit seiner Lügenkampagne (”Dieser Professor aus Heidelberg will, dass der Chefarzt genau so viel Steuern zahlt wie die Krankenschwester”) ja fast die Wahl gewonnen, war ja sogar nach der Wahl noch überzeugt gewonnen zu haben (erinnert sich noch jemand an seinen Auftritt als endorphingedröhntes Kasperle bei der Berliner Runde?). Also versucht auch Steinmeier nun seine Wähler mit Bauch statt Grips zu motivieren. Die SPD weiß schon wer sie wählt…
Bis zur Wahl wird alles gerettet was “hier” ruft, Opel, Arcandor, Infineon - warum nicht gleich GM! Und wer nicht rettet ist der Buhmann. Aber der Steuerzahler ist der SPD ja eh egal, genau wie die Staatsverschuldung, denn wer Steuern zahlen muss, oder Anlagen in Bundesschätzen hat, wählt sowieso keine SPD.
Schade, dass die Politik sich immer weiter aufs Niveau von SAT1 reduziert.
Prost!










