GeekLand

TopStorys, Bilder und anderer Content für die Geek-Com
Subscribe

GeekLand

König vom eigenen GeeklandDas GeekLand ist mein Privatspaß zum Thema Computer und Gesellschaft.

Der Geek an sich ist eine Art Computerfreak, allerdings in Abgrenzung zum Nerd kein Einsiedler. Also nicht der klassische Hacker, der nächtelang bei Pizza und Cola im Keller Programme entwickelt.

Der Geek ist tendenziell eher ein Netcitizen mit formaler IT-Ausbildung, also ein EDV gebildeter Bewohner des Internet.

In der Besserwisserfibel WikiPedia kann man u.a. lesen:

Das englische Wort „geek“ (vom angelsächsischen Wort „Geck“) bezeichnete im frühen Mittelalter Menschen, die auf den Jahrmärkten lebendigen Tieren den Kopf abbissen. „Geek“ stand in diesem Zusammenhang für eine durch absonderliche Taten auffällige Person (vgl. Freak). Seit den 1990er Jahren vollzog sich ein Wandel im Gebrauch dieses Wortes. Man verbindet damit nunmehr einen vielschichtigen indirekten Zusammenhang zum Streber als einem Menschen, der sich intensiv mit einem Thema, besonders einem der Informatik, beschäftigt.

Im Langenscheidt dagegen:

Bezeichnung für einen Computer- und Online-”Spinner”. Ursprünglich waren damit negative Klischeevorstellungen verbunden: ein asozialer, blass aussehender “Besessener”, der seine Zeit ausschließlich am Computer verbringt.
Nach 1990 kam es zu einem Bedeutungswandel, da das Wort zunächst von den Betroffenen in ironischem Protest zur Selbstbezeichnung verwendet wurde. Heute wertfreie Bezeichnung für einen skurrilen Charakter, der verrückt auf Computer- und Online-Aktivitäten ist, der nicht nur seine Arbeits-, sondern auch seine Freizeit am Rechner verbringt und in der Regel der Allgemeinheit auch das entsprechende Fachwissen voraus hat. Im Unterschied zu “Nerds” sind “Geeks” keine Einsiedler, sondern suchen durchaus Kontakt bzw. bilden eine eigene Gemeinde mit einer Art geheimem Erkennungscode. Ihr gesellschaftliches Leben spielt sich im Unterschied zum “Normalsterblichen” jedoch hauptsächlich online ab.