Da machen wir doch lieber Hartz IV
Ich hab eine Frau in Teilzeit eingestellt. Die bekommt 2000 Brutto und ein Auto mit 1% Regel = 200 EUR, kostet mich also etwa 2.600 EUR (der AG trägt ja bekanntlich ca. 50% der SozV). Nun werden der Frau EUR 450 für die Krankenversicherung abgezogen, weitere EUR 600 Lohnsteuer (Steuerklasse 5) und 500 Rentenversicherung. Dann geht noch Pflege, Arbeitslosenversicherung und Ostzuschlag weg.
Am Ende bleiben von den EUR 2.600 die ich bezahle weniger als 1.000 für die arme Frau übrig, den Rest frisst der fette deutsche Verwaltungsstaat. Und den ganzen Mist verdanken wir unseren Eltern, super, danke.
Überlegt nochmal: Kosten AG = 2.600 EUR, Nutzen Arbeitnehmer = 950 EUR, Verschwendung Staat = 1.650 EUR.
Gute Nacht Deutschland!

“In einer Regierung muss man an einem Strang ziehen”, sagte Steinmeier der “Bild”-Zeitung. “Es kann doch nicht sein, dass der Arbeitsminister für Arbeit kämpft und der Wirtschaftsminister für Insolvenzen.” Regierende, denen egal sei, was mit Abertausenden Arbeitsplätzen passiere, sollten in ihrem Amtseid noch einmal ihre Pflicht nachlesen, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden, sagte Steinmeier.
Wikipedia ist nicht mehr offen. Wikipedia ist zum Tollplatz geworden für Klugscheisser die sonst nichts zu tun haben. Damit geht Wikipedia den selben Weg wie schon DMOZ - bergab.
Schuld an der Wirtschaftskrise sind alle die, die in den letzten Jahrzehnten eine negative Sparquote aufwiesen. Das sind in erster Linie die amerikanischen Verbraucher, die Staaten der Welt und fast alle staatlichen Ebenen unseres Landes. Profiteure der Schuldenmacherei waren die Banken - sicherlich haben sie die Sache befördert, schuld sind sie aber nicht, denn Kredite sind ihr Kerngeschäft.
Unsere amerikanischen Freunde sind ja berüchtigt für ihr gnadenloses Sozialsystem - keines nämlich. Doch mit dem Sofortprogramm von 700 Mrd. Dollar für notleidende Kredite legt die USA nun eines der größten Sozialprogramme aller Zeiten auf.
Gestern habe ich das “TV-Duell” Maget gegen Beckstein (die Kandidaten für den Posten des bayerischen Ministerpräsidenten) verfolgt. Dabei hat Franz Maget des öfteren die “hart und ehrlich” arbeitende Bevölkerung bemüht um Missstände in Bayern aufzudecken.