GeekLand

TopStorys, Bilder und anderer Content für die Geek-Com
Subscribe

Archive for the ‘Internet’

Neue und schicke Regionalplattform

January 09, 2009 By: Geek5 Category: Programmieren, Internet, Drupal, Webdesign 1 Comment →

isartal.info Screenshot Thumb Ich habe an einer neuen Drupal 6 Plattform mitgearbeitet die seit heute in der Beta-Phase, d.h. öffentlich, ist. Isartal.info ist eine “local collaboration plattform” nach web2.0 Schema (hehe).

Entwickelt ist das Ganze in Drupal 6.x / PHP 5.x / MySQL 5.x und läuft auf Apache 2. Würde mich freuen, wenn Ihr mal draufschaut!

Dummer Dümpel Schäfer-Gümbel

December 22, 2008 By: Geek5 Category: Spass, Internet No Comments →

Herr Schäfer-Gümbel hat sich doch tatsächlich den von den Gewerkschaften ausgegrabenen Schwachsinn zu eigen gemacht und eine Zwangsanleihe für “Reiche” gefordert. Nachzulesen hier in der FTD.

Frage mich, ob es Sinn macht, jemanden der offensichtlich von unserer Verfassung / unserem Grundgesetz keine Ahnung hat - oder es nicht respektiert - als Landesvater wählen lassen zu wollen. Sind denn die Hessen in der Mehrzahl Verfassungsfeinde? Ich würde dem Dümpel-Gümpel ja gleich mal einen Bundestrojaner auf seinen Rechenschieber installieren…

Finde man sollte die Rechts/Links Kategorien der Politik auf einen Globus projizieren. Denn ganz am äußeren Rand der Spektren treffen sich die Schwachköpfe beider Lager auf der anderen Seite der Welt.

Tschüss Wikipedia

December 21, 2008 By: Geek5 Category: Business, Internet No Comments →

Tschüss WikipediaWikipedia ist nicht mehr offen. Wikipedia ist zum Tollplatz geworden für Klugscheisser die sonst nichts zu tun haben. Damit geht Wikipedia den selben Weg wie schon DMOZ - bergab.

Als lustige kleine Revolution gestartet ist Wikipedia inzwischen recht verkommen und ich schätze mal, dass auch Google und Co. demnächst die Boni löschen. Dann versinken die traurigen Protagonisten wieder im Nichts :-(

Das Bild ist vermutlich urheberrechtlich geschützt, genauso ist der Name “Wikipedia” eine Marke oder sowas von Wikipedia Inc. (oder wie immer auch die dahinter liegende kommerzielle Organisation heißt).

Prognose für Deutschland

October 10, 2008 By: Geek5 Category: Business, Internet No Comments →

Geb ich mal wieder die Kassandra:

(1) Die Konjunktur rauscht in den Keller, Ende 2009 haben wir über 15% Arbeitslosigkeit (bzw. 4 Millionen Arbeitsplätze weniger - weil die Arbeitslosenrate eine politische Zahl ist die mit realen Verhältnissen nichts zu tun hat). Die Sozialversicherungssysteme sind abgeschafft weil sie pleite waren. Alle Staatsausgaben werden aus den wenigen verbliebenen Steuern beglichen.

(2) Weil die nächsten Monate keiner was kauft, die Wirtschaft aber ihre auf Halde produzierten Güter loswerden muss gibt es erstmal eine Deflation. Meine Schätzung: ca. 35%. Die Zahlen des Bundesamts für Statistik werden natürlich was anderes sagen (ähnlicher Grund wiebei den Arbeitslosen) aber ein Golf wird eben nur noch 20.000 statt 30.000 € kosten.

(3) Ab Mitte/Ende 2009 wird der Inflationsdruck durch das viele gedruckte Geld überwiegen (die Notenbanken der Welt müssen schließlich ein paar tausend Milliarden auftreiben) , eine Abwertung aller Währung außer dem Schweizer Franken und Gold setzt ein.

(4) Die Staaten werden global die Aufgabe der Banken übernommen haben. Diese Aufgabe reduziert sich auf das ehemalige Fixed Income der Banken, also Pfandbriefe, Obligationen, Grundschuldverschreibungen. Investment Banking wird erstmal nicht mehr stattfinden.

(5) Weil ohne Devisenhandel kein Welthandel möglich ist wird dieser zusammenbrechen. Der Kunjukturabschwung wird sich verstärken, die Wertschöpfung der Welt wird auf das Niveau der Dreißiger Jahre zurück gehen.

Unsere bei weitem wichtigste Aufgabe in den nächsten Monaten wird es sein, eine Radikalisierung der politischen Verhältnisse zu vermeiden. Die Demokratie in Deutschland ist leider viel zu schwach um Armut in weiten Teilen der Bevölkerung zu überstehen - vermutlich wird es eine mehrjährige Phase des Sozialismus in Deutschland geben. Heil Lafontaine!

Ehrlich und hart arbeiten

September 19, 2008 By: Geek5 Category: Business, Internet No Comments →

Hart und ehrlich arbeitenGestern habe ich das “TV-Duell” Maget gegen Beckstein (die Kandidaten für den Posten des bayerischen Ministerpräsidenten) verfolgt. Dabei hat Franz Maget des öfteren die “hart und ehrlich” arbeitende Bevölkerung bemüht um Missstände in Bayern aufzudecken.

Ich habe mir also ein paar Gedanken gemacht, was bedeutet es eigentlich “hart und ehrlich” zu arbeiten?

Hart: Das Arbeitsergebnis wird mit “eigener Hände Arbeit erreicht”.

Ehrlich: Das Arbeitsergebnis ist schnell erreicht, verständlich und deutlich sichtbar.

Damit arbeiten also bspw. Friseurinnen, Maurer, Bergarbeiter, Dachdecker (gern bemüht im Rahmen der Rente mit 67) - knapp auch noch Journalisten - hart und ehrlich.

Definitiv nicht “hart und ehrlich” arbeiten Banker, Investoren, Unternehmer, Anwälte - und natürlich Politiker, auch ich als Informatiker bin ein falscher Hund der die hart und ehrlich arbeitende Bevölkerung abzockt.

Als Informatiker sehe ich allerdings den - hart und ehrlich arbeitende Menschen - beunruhigenden Trend, das “harte und ehrliche” Arbeit bald von Robotern (i.w.S.) verrichtet werden wird.

Vielleicht sollte auch die SPD langsam vom Industriezeitalter Abschied nehmen und ihre Wähler auf dem Weg in eine moderne Welt begleiten und anleiten.

Webapplikationen in JAVA

June 27, 2008 By: Geek5 Category: Admin, Linux, Programmieren, Internet 2 Comments →

Ende aus Micky MausIch habe vor etwa 8 Jahren für eine große Direktbank tolle Software für den Börsenhandel der Kunden konzipiert und als Projektleiter umgesetzt. Damals nutzen wir BEA Weblogic als Applicationserver und Oracle als Datenbankbackend. Die Software an sich war was man damals unter J2EE/EJB Architektur verstand. Das MVC Konzept war gerade erst geboren und zumindest als Pattern noch nicht in der Praxis angekommen.

Heute schreibe ich Webapplikationen als modulares Gemisch von Datenhaltung, Businesslogik und Präsentation in mehreren Sprachen. Die Module kommunizieren über einfaches XML-RPC und beschränken sich auf Kernaufgaben.

JAVA spielt dabei keine Rolle mehr. PHP ist einfacher und weniger fehleranfällig. C++ ist schneller und einfacher zu deployen, meine Server kommen mit 1GB Speicher aus - bei 5 Applikationen. MySQL ist schlanker und leichter zu installieren als Oracle. tomcat brauche ich überhaupt nicht mehr (gibt es BEA noch?). JavaScript und Ajax direkt zu programmieren ist ein Kinderspiel - brauche ich JAVA Frameworks dafür oder erhöht das meine Komplexität unnötig? CMS Frameworks übernehmen praktisch alle Standardaufgaben wie Userverwaltung oder Sessionhandling. Den Ballast eines Eclipses in dessen Workspace 5.000 Dateien mit 20.000 Klassen (davon 18.000 generierte) verwaltet werden habe ich abgeworfen.

Ok, J2EE ist skalierbar, kann hot-standby und hot-swap. Es gibt massenweise Generatoren für Code-Frameworks am Markt. Aber hey, wer braucht das heute noch?

Ein 4GB, 4×2GHz mit Flatrate Anbindung kostet mich 50 EUR Miete pro Monat. Davon zwei (einen für Appl., einen für DB mit Privatnetz verbunden) und ich kann jede LAMP Anwendung für einen Bruchteil der Kosten einer vergleichbaren J2EE Architektur betreiben.

Webapplikationen heute noch in JAVA zu bauen ist etwa so, wie Windows Applikationen 1994 in Assembler zu schreiben. Java ist ein Kind des distributed workstation computing.

Diese Zeit ist um.

jQuery Slideshows die auch Google mag

May 27, 2008 By: Geek5 Category: Admin, Programmieren, Internet, Webdesign 2 Comments →

an der page schrauben Slideshows sind eine prima Technik um mehr Inhalt auf wenig Platz unterzubringen. Zusätzlich dazu freut sich der Betrachter darüber, dass ein wenig Firlefanz auf der Site auftaucht.

Problem oft: Blende ich meine Slideshows via AJAX ein, dann bekommt Google davon nichts mit. Google macht nämlich kein JavaScript (wobei ich den Verdacht habe, dass inzwischen auch Google ein bisschen JavaScript macht…). Anderes Problem: Blende ich die zuerst unsichtbaren Bereiche mittels ‘display:none’ aus, gibt’s womöglich gar ein böses Penalty vom Google.

Die gute Lösung: Den ganzen Content via div’s separieren und auf die Klammer (z.B. ein ul) dann eine jQuery Slideshow draufbauen.

Dazu ein wenig Beispielcode von meiner Beratungsseite entnommen:

Im header der Seite müssen die Scripts inkludiert werden:

<script type=“text/javascript” src=“/jquery.js”></script>
<script type=“text/javascript” src=“/jquery.cycle.all.js”></script>

Die entsprechenden Quellen gibt es hier (jquery.js) und hier (jquery.cycle.all.js) abzuholen.Dann braucht es eine Funktion, die die Slideshow definiert und einen Starttrigger der die Show “afterload” anstartet:

<script type=“text/javascript”>
function CycleRefs() {
 $(’#referenzen’).cycle({
    fx:     ’scrollRight’,
    delay: -1000,
    xsync: 1
 });
} 

$(document).ready( function(){
  CycleRefs();
});

</script>

Wie man sieht, versucht die Funktion CycleRefs() ein DOM Element mit der Id “referenzen” zu benutzen. Dieses Element muss man im HTML-Quelltext also definieren:(Ab jetzt geht’s im body Bereich weiter)

<div id=“referenzen” class=‘whatever’>
  <div>
    <img>
    <span class=‘description’>
      <h4>Ein Header</h4>
          Ein blabla.
    </span>
  </div> 

  <div> <img ..>
    <span class=‘description’>
       <h4>Mehr Inhalt</h4>
       Mehr blabla.
    </span>
  </div>
</div>

Wichtig dabei ist, dass das Element mit der referenzierten id ein block-level element ist (also per default ein display: block hat). Die zweite Ebene an block-level Elementen wird dann rotiert. Falls man da “li”’s haben will, muss man die li’s per CSS zum block-level Element machen.

Soweit, sogut. Wenig Arbeit für einen hübschen Effekt! Und weil alles im Klartext als HTML dasteht, kommt auch Google und Co. gut klar.

Links die mir heute das Leben erleichtert haben

May 20, 2008 By: Geek5 Category: Admin, Internet 1 Comment →

(1) Ich starte ein neues Open Source Projekt. Also brauche ich einen Subversion Server.

Hier schreibt Jens Möller ein gute QuickStart Tutorial.

(2) Ich wurde abgemahnt und muss deshalb das Basisverzeichnis meines Wordpress Blog via permanent redirect ändern.

Hier gibt’s kurz und knapp ein HowTo vom Usability Blog, oder hier was mit mehr Variationsmöglichkeiten vom Valentino :-)

Die Gefahr aus dem Browsercache

May 17, 2008 By: Geek5 Category: Freizeit, Internet No Comments →

Browser Cache als rechtliche Bombe Deutsche Juristen haben mal wieder ein technisches Vehikel in eine potenziell strafbare Handlung verwandelt. Der Browsercache ist diesmal der Bösewicht. Browst man durchs Internet, dann cached der Browser ja so allerlei, seien es Bilder, Texte oder Töne.

Und weil der Cache auf Deiner Festplatte ist, bist Du dann auch im Besitz des Dinges. Problematisch ist das, wenn das Ding urheberrechtlich geschützt ist (so ziemlich alles was irgend jemand von sich gibt ist urheberrechtlich geschützt - selbst der größte Mist, also auch zB meine Texte hier), also bspw. Musik (Klingeltöne). Wer also im Internet Probe hört steht schon mit einem Bein im Knast.

Wenn Du mal aus Versehen eine Seite von Nazis anbrowst, und dann ein Hakenkreuz im Cache hast bist Du auch dran (Verfassungsfeindliche Symbole oder sowas). Keine Ahnung was es sonst so gibt (alles wo es heißt “der Besitz ist strafbar”, aber das ist genug Grund für Vorsicht!!!

Also, immer schön den Cache löschen, oder besser gleich abschalten.

Damit mich kein fleißiger Jurist abmahnt weil das hier Rechtsberatung sein könnte: Achtung, dieser Text ist von einem Laien geschrieben und es ist absolut unbekannt, ob der Inhalt korrekt ist! Schon gar nicht ist das Rechtsberatung in irgendeinem Sinne.

Links dazu:
Klingelton klauen ohne Vorsatz
Juristisches dazu was ich aber nicht verstehe
Bei EKM immerhin auf dem zweiten Platz
Und hier ein schönes Szenario wie der brave Bürger dann trotzdem im Knast landet

Muster-Disclaimer für Webseiten Betreiber

April 08, 2008 By: Geek5 Category: Admin, Business, Internet, Webdesign No Comments →

Muster-Disclaimer bei Anwalt-Seiten.deWas die Rechtssicherheit im Internet angeht fühlt man sich ja manchmal in den Wilden Westen zurück versetzt. Umso blöder, wenn man nicht genau weiß, ob nun ein Disclaimer sein muss, und was denn drinstehen soll.

Ich hab im Anwaltsverzeichnis Anwalt-Seiten de einen gefunden: Hier Muster-Disclaimer bei Anwalt-Seiten.de.

Den verwende ich jetzt auch auf meiner “Pseudo”-Impressumseite - hoffe das erhöht meinen Schutzzauber vor Abmahnern…