VMware-server-2.0.1-156745 auf Ubuntu 8.10 - Intrepid Ibex
Ich bin inzwischen von SuSE auf Ubuntu umgestiegen und nun dabei meinen ganzen Entwicklungskram zu installieren. Jetzt ist VMware Server dran. VMware Server brauche ich leider um meine Webentwicklungen unter den diversen miesen Microsoft Browsern zu testen.
Also nun zur Installation:
VMware-server-2.0.1-156745 runterladen
Freundlicherweise ist VMware ja umsonst. Den Download gibt es nach Beantwortung einiger Fragen hier. Ich lade das tar.gz runter weil Ubuntu rpm ja nicht gerade gerne hat.
Dann holen wir die kernel Header, den xinted das das Notwendige zum Compilieren:
rainer@laptop:$ sudo apt-get install linux-headers-`uname -r` build-essential xinetd
Dann das VMWare tgz auspacken:
rainer@laptop:$ tar xvzf VMware-server-2.0.1-156745.i386.tar.gz
und den Installer aufrufen:
rainer@laptop:$ sudo ./vmware-install.pl
Jetzt werden einige Fragen gestellt. Man sollte das prüfen, bei mir waren die Defaultantworten aber durchgängig korrekt. Also mit lauter Returns durch. Dann werden die Module compiliert. Bis vsock läuft es gut, dann gibt es ein paar Warnungen:
WARNING: “VMCIDatagram_CreateHnd” [/tmp/vmware-config0/vsock-only/vsock.ko] undefined!
WARNING: “VMCIDatagram_DestroyHnd” [/tmp/vmware-config0/vsock-only/vsock.ko] undefined!
WARNING: “VMCI_GetContextID” [/tmp/vmware-config0/vsock-only/vsock.ko] undefined!
WARNING: “VMCIDatagram_Send” [/tmp/vmware-config0/vsock-only/vsock.ko] undefined!
Das kann man aber erstmal ignorieren. Bei den Netzen wähle ich “Bridged”, kein NAT und kein “host only”. Später muss man dann mal den Licence Key eingeben - der muss im Netz bei VMware.com abgeholt werden.
Irgendwann wird man nach dem admin gefragt. Hier sollte man den genutzten Benutzer angeben da root in Ubuntu ja nicht recht existiert. Ich gebe also “rainer” an. Weiter geht’s recht flüssig und am Ende melde ich mich via http://localhost:8222 bei meiner Server Konsole an!
Es lebe VMware!
Das die Konsole jetzt via Browser und tomcat läuft finde ich zwar sehr, sehr unschön (kostet ja viel mehr Resourcen als die native Appl vor 2.0) - aber mei…



Seit geraumer Zeit habe ich zwei Windosen unter VMware Server 1.0.2 laufen (siehe
Ein spannender Wettkampf findet aktuell im Rahmen der Linux-Distro Poll hier links statt. Ubuntu und SuSE liefern sich ein Kopf an Kopf Rennen. Erst hat SuSE mit 19:14 Stimmen vorne gelegen, bei 22:22 wurde dann gleich gezogen. Diese Tage hat immer mal ein anderer wieder einen Punkt Vorsprung - um aber schon gleich wieder eingeholt zu werden.
Ich hatte ja schon mal über mein
Nur in Kürze, sollte ja eigentlich ot of the Box klappen. Tut es aber zumindest bei mir nicht. Gebe ich “s2ram” folgt:
Mein OpenSuSE 10.2 hat den internen Multi-Cardreader meines Lenovo Z61m nicht automatisch erkannt, also ist Handarbeit angesagt. Es handelt sich dabei um einen Texas Instruments 5-in-1 Multimedia Card Reader. Die Lösung ist recht einfach (alles natürlich als root user):